5 wichtige Tipps zum Ausdrucken eigener QR-Code-Sticker

Spencer Pines
Edited by Spencer Pines
Updated August 12, 2026·5 min read

Key Takeaways

  • QR-Codes lassen sich problemlos auf Sticker drucken
  • Bei der Verwendung von QR-Codes auf Stickern solltest du bestimmte Schritte und Vorkehrungen beachten
  • Testausdrucke sind bei QR-Code-Stickern unverzichtbar

Sticker sind eine der beliebtesten Formen, um QR-Codes zu teilen und anzuzeigen. Kein Wunder, denn Sticker sind schnell gemacht, jedem bekannt und lassen sich heutzutage sogar mit den meisten Heimdruckern herstellen.

 
Bevor du aber einfach eine Ladung QR-Code-Sticker ausdruckst, solltest du ein paar Dinge wissen. Genau dafür bin ich hier!
 
In diesem Beitrag verrate ich dir 5 wichtige Tipps zum Drucken von QR-Codes auf Stickern, damit du keine Tinte oder kein Papier verschwendest und das Beste aus deinen QR-Codes herausholst. Also, legen wir los!

5 wichtige Tipps zum Ausdrucken eigener QR-Code-Sticker

Wie können QR-Codes auf Stickern eingesetzt werden?

QR-Codes für alle Arten digitaler und Online-Inhalte lassen sich generieren und anschließend auf einen Sticker drucken. Diese Codes bieten eine unkomplizierte Möglichkeit, Dinge wie Websites, Kontaktdaten, Social-Media-Seiten, WLAN-Zugangsdaten, geteilte Dokumente, Bilder, Videos und vieles mehr zu teilen und darauf zuzugreifen.


QR-Codes sind in der heutigen Zeit besonders praktisch, weil sie eine kontaktlose Möglichkeit bieten, Inhalte anzusehen, Informationen zu erhalten und sogar für Waren zu bezahlen. Aus diesem Grund hat die Verbreitung dieser Codes während der COVID-19-Pandemie 2020 stark zugenommen und wächst bis heute weiter. 

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Tipps für die Verwendung von QR-Codes auf Stickern

Verwende das richtige Papier und den richtigen Drucker - Das klingt vielleicht offensichtlich, aber bevor du QR-Code-Sticker druckst, solltest du zunächst sicherstellen, dass du überhaupt Sticker drucken kannst. 


Es ist nicht empfehlenswert, einfach auf normalem Papier zu drucken und es dann auf die gewünschte Oberfläche zu kleben oder zu tapen, denn das kostet Zeit und ergibt oft einen recht wackeligen Sticker.
Die meisten modernen Drucker können durchaus Sticker drucken, sofern sie das passende Papier bekommen und diese Funktion unterstützen.
 
Alternativ kannst du dir einen speziellen Sticker-Drucker anschaffen, der die Sticker sogar automatisch ausschneidet. Solche Geräte sind in den letzten Jahren erschwinglicher und leichter erhältlich geworden.
 

Achte auf die richtige Größe der Codes - Ist dein Code zu klein, ist er für deine Zielgruppe möglicherweise kaum sichtbar, geschweige denn scanbar. Ist er zu groß, läuft er Gefahr, nicht auf ein Stickerblatt oder gar nicht auf die vorgesehene Fläche zu passen.

Achte immer darauf, dass jeder Code genau auf die Oberfläche und das Medium abgestimmt ist, für das er gedacht ist. Ein 1,5 Meter breiter Code mag auf einer Plakatwand passen, aber nicht auf einem winzigen Sticker.
 

Setze auf starke Farbkontraste - Die Möglichkeit, Farben individuell zu gestalten, ist einer der größten Vorteile von QR-Codes – trotzdem solltest du beim Design für einen Sticker vorsichtig sein. Sind Hintergrund- und Vordergrundfarbe zu ähnlich, kann das dazu führen, dass dein Code nicht mehr lesbar ist.

 
Deshalb solltest du bei der Erstellung von Codes immer auf starke Kontraste achten. Wähle entweder zwei klar unterscheidbare Farben oder mach eine davon deutlich dunkler oder heller als die andere.

Liefere zusätzliche Informationen - Ein schlichter schwarz-weißer QR-Code-Sticker ohne jegliche Erklärung, was er ist oder wohin er führt, wirkt auf Passanten oft dubios – und sie werden ihn seltener scannen. Deshalb solltest du immer zumindest ein paar zusätzliche Informationen dazu geben, was der Code ist und wohin er führt.

 
Das muss kein ausführlicher Absatz sein, ein paar Worte wie „Scannen, um mehr über X zu erfahren“ oder „Schau dir unsere Website an“ reichen völlig aus. 

Teste Codes vor dem Drucken - Der vielleicht wichtigste Tipp, den ich dir geben kann: Teste deine Codes sowohl vor als auch nach dem Druckvorgang.

 
QR-Codes lassen sich problemlos auch auf digitalen Bildschirmen scannen, du kannst sie also schnell mit einem Mobilgerät testen, um sicherzustellen, dass sie funktionieren.
 
Selbst wenn dein Code auf dem Bildschirm einwandfrei funktioniert, solltest du trotzdem einen kurzen Testdruck machen, um sicherzugehen, dass er auch auf dem Sticker funktioniert.
 
Farben und Bildqualität können sich beim tatsächlichen Druck auf Papier verändern, und eventuell musst du noch ein paar Einstellungen anpassen, bevor du Zeit, Geld und Papier für einen QR-Code-Sticker verschwendest, der am Ende gar nicht funktioniert. 

Häufig gestellte Fragen

Kann ich einen QR-Code für einen Sticker erstellen?

Ja. Du kannst problemlos einen funktionierenden QR-Code generieren und ihn auf einen Sticker drucken.

Kann ich QR-Code-Sticker mit meinem Heimdrucker ausdrucken?

Manche Heimdrucker können auf Stickerpapier drucken, du solltest aber vorher prüfen, ob deiner das auch kann.

Muss ich jemanden beauftragen, meine QR-Codes zu erstellen?

Nein. QR-Codes kannst du kostenlos selbst erstellen, zum Beispiel mit einem Dienst wie QR Code Developer.

Muss ich etwas herunterladen, um QR-Codes zu scannen?

Es gibt zwar QR-Scanner-Apps für Mobilgeräte, notwendig sind sie aber nicht. Die meisten modernen Smartgeräte können Codes direkt über die integrierte Kamera-App scannen.

Welche Geräte können QR-Codes scannen?

Die meisten modernen Smartgeräte mit integrierter Kamera und Internetverbindung können QR-Codes scannen und auf die dahinterliegenden Inhalte zugreifen. Dazu zählen Smartphones, Tablets und sogar einige tragbare Spielekonsolen.

Sind QR-Codes sicher?

Es gibt zwar gewisse Risiken bei der Nutzung von QR-Codes, insgesamt sind sie aber relativ sicher.

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